Strohhüte sind das Sommerthema schlechthin. Nichts verkörpert so sehr das Sommerfeeling wie ein Strohhut. Dabei gibt es ihn in vielen Varianten. Eines ist allen gemeinsam: Strohhüte bieten Schutz gegen direkte Sonneneinstrahlung, sind leicht und bieten auch bei starker Hitze ausreichend Belüftung am Kopf.
- Am häufigsten sind die Papierstrohhüte. Sie sind preiswert in der Herstellung und können in vielen Farben angeboten werden. Das Papierstroh ist leicht, beim Tragen kaum zu spüren und verzeiht schon mal eine etwas gröbere Behandlung. Den Formen sind hier keine Grenze gesetzt. Ob Trilby, Stroll oder Fedora - alles ist möglich. Manche Hüte können sogar geknautscht werden.
- Der eigentliche Klassiker jedoch ist der Panama Hut. Eigentlich heißt das nur, dass dieser Hut aus hochwertigem Panamastroh (meist aus Peru) gefertigt wurde. Ganz leicht zu erkennen ist ein Panamastrohhut an dem Kreis oben. Dort beginnt die Flechtung und wird dann kreisförmig zum vollwertigen Hut.
Häufig wird die Traveller Form, die wir von Filzhüten kennen, mit dem Panamahut assoziiert. Mittlerweile gibt es ihn aber auch als Pork Pie oder Trilby. Und Bigalli hat dieses Jahr sogar eine Strollform heraus gebracht.
- In der dritten Klasse sind Strohhüte, die aus Stroh oder Seegrass gefertigt sind. Meist sind es die Cowboy Hüte oder speziellere Formen. Sie sind nicht so leicht, wie die Papierhüte, aber deutlich widerstandsfähiger - insbesondere gegen Feuchtigkeit. Neben den Cowboy Hüten sind auch die Gartenhüte bekannte Vertreter dieser "Gattung".
Das solls mal wieder mit der Produktlehre gewesen sein. Viel Spass beim Stöbern und genießen Sie "La Dolce Vita" gut geschützt mit einem Strohhut.